Projekt ASCB - ASCB-II

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Hallo, sicher erinnert sich so mancher noch an das ASCB... AbuucSioConnectorBoard.

Da das Projekt anscheinend nicht sooo den Anklang fand, frag ich mal: Hat es eigentlich jemand ausser mir im Einsatz?

Da die ganzen SIO Geräte immer mehr geworden sind, wäre es doch eine ideale Lösung, alle miteinander ohne Timing- oder Signal Probleme benutzen zu können! wer sich nicht daran erinnert: https://www.mega-hz.de/Angebote/ASCB/ASCB.html

Bin gespannt, ob sich überhaupt jemand meldet! 😉

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(Ich spreche hier eigentlich nur für mich bzw. von meinen Beobachtungen.)

mehr SIO-Geräte ?

  • SIO-Splitter (von Lotharek, gibt es auch im ABBUC-Shop)
  • Multicart (übernimmt je nach Carttyp Floppy, Datenrekorder, Harddisk, Printer, Internet, etc.)

Bei mir sind zwar die A8 Computer (5) und Laufwerke (6) mehr geworden (u.a. geerbt von Armin Stürmer, Reimund Altmayer), doch mehr als zwei Laufwerke und/oder Datenrekorder habe ich trotzdem nie an einem A8 hängen. Drucker nutze ich am A8 schon seit den 90ern nicht mehr. Internet nutze ich lieber mit dem PC. Von daher habe ich am ASCB wenig bis keinen Bedarf.

Soweit ich mich erinnere hatte GoodbyteXL mal einen seiner XL's mit zwei SIO-Ports ausgestattet. Mein Freund Reimund wollte unbedingt mal eine Box "aus 1 SIO mach 2 SIO" haben und mein anderer Freund Torsten hat sie ihm gebaut. Diese Box steht nun bei mir herum und wird eigentlich nur genutzt, wenn ich zusammen mit der SubCart auch noch eine echte 1050 anschließen will (passiert vielleicht so ca. 2-3 mal im Jahr oder seltener).

SIO1.jpg

SIO2.jpg

Sikor hat auch so ein SIO-Dingens (Super-SIO-Splitter Board) entworfen, aber wohl bisher keine davon verkauft (bin mir nicht mal sicher, ob er überhaupt welche anbietet/verkauft oder ob es mangels Interesse bei dem Prototypen bleiben wird). http://sikorsoft.waw.pl/en/super-sio-splitter-devboard-2/

Aber vielleicht haben andere Abbucianer ja daran Interesse ? Der Lotharek SIO-Splitter scheint aber inzwischen sehr verbreitet zu sein, ebenso wie die div. Multicarts. Und reale SIO-Geräte werden bei den Abbucianern immer seltener genutzt.

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das wundert mich etwas, der SIO Splitter ist doch erstens weitaus später erschienen als das ASCB und bietet sicher auch keine aktive Pufferung. Na egal was es da sonst noch so gibt, ich such Leute die das ASCB haben UND auch benutzen.

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wenn es daran liegt, daß es für das ASCB kein Gehäuse gab, sollte das jetzt kein Problem mehr sein, dank 3D Druck!

Aber mal ehrlich: Fast jeder hat doch mehrere Geräte wie 1050, SIO2SD, SIO2PC,SDRIVE, SALLY2 uvm. Dafür lohnt es sich doch, eine SIO Puffer Platine zu haben! Aus heutiger Sicht: in einem schönen Gehäuse z.B. ähnlich der SALLY2 oder der 1050!

Kann ich denn keinen überzeugen?

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Die Funktion "Puffer" hat mich damals null interessiert. Es hieß ja, SIO-Buhsen und Kabel seien knapp (waren/sind sie bei mir nicht), also nehmen wir mal RJ45. Ich hatte dann aus reiner Neugier ein großes ASCB und dann zwei 1050er und einen 800XL mit RJ45 bestückt. Hat funktioniert, hat mir aber keine Vorteile irgendeiner Art gebracht und fühlte sich "falsch" an. Habe längst alles wieder auf SIO umgebaut und fast alles vom ASCB weggegeben. Irgendwo könnte noch die ein oder andere RJ45-Adapter-Platine rumfliegen, aber das wars.

Habe den SIO-Splitter von Lotharek, den ich aber echt selten brauche.

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Jetzt schmälert doch bitte Wolframs Einsatz für uns Atari-Fans nicht so. Wenn ich das richtig sehe, verlieren bereitgestellte Powerleitungen beim Anschluß mehrerer Geräte parallel durchaus an Leistung für jedes Einzelgerät und schon alleine das könnte eine Treiberstufe notwendig machen ...

Nichtsdestotrotz: eine Buchse mit weniger Leitungen, die zB. für den Anschluß eines SIO2SD notwendig sind, hätte ich eine andere Bauform als die vorgesehene RJ45 gewünscht ...

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Nichts liegt mir ferner als irgendwas in Frage zu stellen, was Wolfram macht. Lauter geiler Scheiß eigentlich. Aber für das ASCB gibt es einfach keine entsprechende Nachfrage, so toll es auch sein mag.

Aber da ja nun nicht zuletzt Dank 3D-Druck SIO Stecker und Buchsen kein wirkliches Problem mehr sind, mag das ASCB vielleicht Basis für was neues sein? Solange Wolfram nun nicht auf die Idee kommt, die volle Druckbreite von The Beast zu nutzen... 😁

Ich selber stehe immer vor dem Problem mit "Buchsen-Endgeräten" wie zum Beispiel dem Fujinet in der ursprünglichen Bauform: Wenn ich das auf den Lotharek SIO-Splitter stecke, liegt der halt direkt auf. Daher mache ich an alle meine Geräte ein langes Kabel. Schön wäre ein Adapter mit mehreren SIO-Anschlüssen, die ich einzeln ein- und ausschalten kann. So muss ich dann das FujiNet (nutze ich halt gerade sehr oft) nicht immer abstecken, sondern einfach abschalten.

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CharlieChaplin schrieb: (Ich spreche hier eigentlich nur für mich bzw. von meinen Beobachtungen.) ... Soweit ich mich erinnere hatte GoodbyteXL mal einen seiner XL's mit zwei SIO-Ports ausgestattet. ...

Yep - zwei 800XL so modifiziert. Davor hatte ich mal einen Quintopus von CSS (Bob Puff). Aber der ganze Kabelsalat war immer unpraktisch. Und da man Diskettenlaufwerke per Daisy Chain anhängen konnte, brauchte ich nur einen zweiten Port für das Druckerinterface.

Heute hängt daran nur noch das SIO2PC (USB) und gelegentlich mal eine 1050.

Sieht so aus:

My800XL-2xSIO.jpg

My800XL-2xSIOBack.jpg

Trotzdem fand ich damals die Idee von Wolfram gut, da es nicht viele Alternativen gab und SIO-Buchsen rar waren. Aber da hatte ich meine "Work-XL" schon lange gemoddet.

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Burkhard schrieb: Nichtsdestotrotz: eine Buchse mit weniger Leitungen, die zB. für den Anschluß eines SIO2SD notwendig sind, hätte ich eine andere Bauform als die vorgesehene RJ45 gewünscht ...

es gibt ausser RJ45 auch noch SUB-D15 !

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Ich hatte es öfter genutzt wenn ich mit Print Shop Karten gedruckt habe: An einem Port ein sio2sd, an einem anderen Port ein Druckerinterface.

Ich hatte meine Geräte aber nicht auf einen anderen Stecker umgebaut, sondern ein Adapterkabel ASCB-auf-SIO gestrickt. 😉

Irgendwo im (alten?) Forum habe ich mal ein Bild von dem Setup gepostet...

Da ich inzwischen eher eine CF-Karte als Massenspeicher nutze und Print Shop auch darüber läuft, kommt das ASCB eher selten zum Einsatz. Inzwiwschen gibt es ja zum Glück qualitativ hochwertige SIO-Stecker und Buchsen, so daß das Schlachten von Geräten oder das Umstricken auf einen anderen Steckertyp nicht mehr zwingend nötig ist.

Sleeπ

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Hallo mega-hz,

(ich habe versucht, Dir eine eMail zu senden - der Zustellversuch ist mit SMTP-Fehler 550 (Sender verify failed) fehlgeschlagen.)

Ich habe das im Basecamp mitgelesen und habe vielleicht ein paar Anregungen.

Eine Neuauflage von solch einem Gerät sollte wie ich finde

  • die meisten Anschlüsse nach hinten haben (Eingang Atari und Ausgänge Peripherie)
  • einen oder besser 2 Anschlüsse nach vorne haben (schnell zugänglich 1 x Diagnose 1 x temporäres Peripheriegerät)

Auf der Rückseite übereinander liegende Anschlüsse erhöhen zwar die Packungsdichte, der obere Anschluß bedürfte aber einer zusätzlichen Platine, damit das Einstecken nicht statisch unstabil ist.

Außerdem müssen übereinander liegende Anschlüsse etwas Abstand zueinander haben.

Alle Leitungen durchkontaktiert.

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Erhard schrieb: Hallo mega-hz, (ich habe versucht, Dir eine eMail zu senden - der Zustellversuch ist mit SMTP-Fehler 550 (Sender verify failed) fehlgeschlagen.)

Hi Erhard, blöde Frage, aber passiert allen möglichen Leuten immer wieder 😉 : Hast du darauf geachtet bei der Email von Wolfram das (c) durch ein @ zu ersetzen ?

Gtx., andY

Ressortleiter Hardware - Save the past and use the future!© andYManOne / Demozoo / Brandnew: Live 24/7 Stream - Industrial - Chiptune/Covers - Vocal Dream - EDM - Indie - own tracks

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. Hallo Erhard, Wolfram, Leute

Erhard schrieb: Auf der Rückseite übereinander liegende Anschlüsse erhöhen zwar die Packungsdichte, der obere Anschluß bedürfte aber einer zusätzlichen Platine, damit das Einstecken nicht statisch unstabil ist.

Was man aber auch machen könnte ist die Platine(n) hochkant stellen, und dann statt SIO-Buchsen nur Pins benutzen, so wie Lotharek das auch macht beim FujiNet Prof oder den SIO-Splitter (dabei steht aber die Platine nicht hochkant!).

Im Gehäuse kann man rundum eine Rille drucken, in der die Platine(n) gehalten werden. So wie das auch bei Beetle's MIDI-Mate-Gehäuse der Fall ist.

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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das mit der "Rille" braucht man nicht, wenn entsprechende Stehbolzen mit diesen Einschmelz-Gewinde da rein kommen. Und die Lösung mit den einzelnen Pins gefällt mir nicht. Lieber echte SIO-Buchsen und dann halt 2 PCBs übereinander mit Abstandsbolzen und Steckverbindern. 2 von den Buchsen müssten dann auch seitlich etwas mehr Abstand haben, damit ein FN nicht die nächste Buchse blockiert. Die 2. mit mehr Abstand dann als "Rechner-Buchse". Cool würd es aussehen, wenn vorne dann für jede SIO Buchse so ein "SALLY2" Kippschalter dran ist, die sehen sehr retro aus! Jeder SIO Port bekommt seinen eigenen 74LS245 Treiber und Data-In einen Open-Kollektor 74LS07 um den Bus nicht zu belasten. Das auf dem ASCB interne SIO2PC würde ich drin lassen, wer es nicht braucht, braucht die Buchse und den MAX232 nicht zu bestücken. Was auch noch gemacht wird dann, wären die restlichen Leitungen wie Proceed und MotorOn, die waren beim alten ASCB nicht mit verbunden. Also wenn man die Breite der SALLY2 vom Platz her berechnet, müssten 2x4 und 1x2 = 10 SIO Buchsen reinpassen. Eine SIO-Buchse zum "mal eben probieren" dann noch in die Frontplatte. Vielleicht mit insgesamt 11 SIO Buchsen etwas overkill?

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. Hallo Wolfram

Kann man zu viele SIO-Buchsen haben....? 🙄 😁

Geht SIO2PC mit USB? Aber braucht das wirklich noch jemand? Es gibt ja von Lotharek diese SIO2PC-Variante im durchsichtigen SIO-Stecker, der auch 10502PC kann. Mit 11 SIO-Buchsen könnte man eine für diesen SIO2PC/10502PC-Stecker nutzen.

Tschüß

Mathy

PS währe die Breite der 1050 nicht optimal für ein ASCB? Oder eventuell die Breite eines Philips CM8833 Monitors? Damit man schön stapeln kann...

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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bei der Breite des 1050 Gehäuses bekomm ich max. 3 SIO Buchsen in einer Reihe..

Ich denke das Format der SALLY2 ist schon recht passend.

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Von einem Eingangsbaustein a la 74LS07 rate ich nach wie vor ab. Die Eingangsimpedanz ist laut Datenblatt der 74er Serie um den Faktor 10 niedriger als bei den Widerstand-Transistor Eingangsstufen der 1050 oder XF. Darüber hinaus gibt es dann keinen Widerstand in den Leitungen von und zum POKEY, so daß ein Defekt in dem Chip (wodurch auch immer) den POKEY killen könnte. Das kann bei den 100K Widerständen, die in einer 1050 oder einer XF direkt hinter der SIO-Buchse hängen nicht passieren. Ich würde die I/O-Stufe diskret nachbauen. Wie gesagt, ist nur ein Rat. Kann jeder sehen wie er will. Solange alles in Ordnung ist passiert ja auch nix.

Darüber hinaus habe ich überlegt, ob wohl ein APE-USB-Interface gut in so einen SIO-Splitter passen würde. Den Gedanken habe ich aber wieder verworfen, weil der den BUS sicher stören würde, wenn es nicht per USB mit Spannung versorgt wird.

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man kann auch 220Ohm Schutzwiderstände in jede Signal-Leitung einfügen um den POKEY zu schützen!

Das mit dem USB ist kein Problem, man muss ja nicht die 5V vom USB nehmen sondern die interne! Aber was meinst Du mit APE-USB Interface? SIO2PC mit USB? Wäre ja schon drin!

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Erhard schrieb: Ich würde die I/O-Stufe diskret nachbauen.

Die werde ich auch in das Layout der SALLY noch einfügen.

Sleeπ

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wo bekommt man denn günstige SIO-Buchsen her?

Ich fasse mal zusammen:

9x SIO hinten, 1x SIO vorne (da könnte man auch noch eine Stiftleiste "rausgucken" lassen um mal eben per Drähte etwas anzuschliessen), SIO-LED Monitor, SIO2PC/USB mit galvanischer Trennung (ADUMxxx), jeder SIO Port per Schalter de-/aktivierbar + LED, Gehäuse Maße ähnlich wie SALLY2, +5V / 3A Steckernetzteil IOs per Transistoren wie bei 1050, 220Ohm Schutzwiderstände Richtung POKEY, und einem SIO-Monitor der Device ID, Commando, Sektoren anzeigt (auf kleinem TFT Display) (Muss nicht, aber kann)

Die ursprünglichen SUB-D 15 und die RJ45 Buchsen wie beim ersten ASCB entfallen dann komplett.

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.

mega-hz schrieb: Aber was meinst Du mit APE-USB Interface?

Ich meine das USB-Interface, was es speziell für APE gibt. Ob APE auch mit einem anderen USB-SIO-Interface arbeiten kann (oder will) weiß ich nicht.

mega-hz schrieb: Ich fasse mal zusammen:

10 x SIO-Buchse => 45€

jeder SIO Port per Schalter de-/aktivierbar + LED => alle Leitungen bis auf Gnd trennbar? Das wird aber dezent aufwendig, oder?

IOs per Transistoren wie bei 1050, 220Ohm Schutzwiderstände Richtung POKEY, => bräuchte man ja nicht beides sondern ent oder weder. Bei der Transistorschaltung kommt hinzu, daß hier ein sehr gutes Rechtecksignal erzeugt wird.

einem SIO-Monitor der Device ID, Commando, Sektoren anzeigt (auf kleinem TFT Display) => sowas in der Art wäre schon extrem cool, besonders, wenn auch empfangene und gesendete Daten anzeigbar sind. Aber das müßte man auch mitschneiden können, nicht nur (mit meinen betagten Augen mit einem Mikroskop) auf einem kleinen Display durchrauschen sehen. Das müßte mindestens mit 460K8 per RS232 an einen PC gehen können, aber welcher Rechner hat heutzutage noch RS232. USB mit virtuellem COM-Port? Aber so ein Protokoll wie

2026-01-27, 15:37:17,0400 <- CMD LO 2026-01-27, 15:37:17,0420 <- 31 53 00 00 2026-01-27, 15:37:17,0480 <- CMD HI 2026-01-27, 15:37:17,0500 -> A 2026-01-27, 15:37:17,0510 -> C 2026-01-27, 15:37:17,0530 -> 87 2E 00 04 B9

Ähm, nicht daß der Durchschnittsanwender sowas bräuchte ...

🙂

Wo bekommt man heutzutage noch SIO-Buchsen her?

War das nicht SIKOR? Die guten in Spritzguß?

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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=> alle Leitungen bis auf Gnd trennbar? Das wird aber dezent aufwendig, oder?Nö, ist bereits beim alten auch so, jeder Port hat seinen eigenen Treiber, nur das die da nicht schaltbar sind.

=> bräuchte man ja nicht beides sondern ent oder weder. Bei der Transistorschaltung kommt hinzu, daß hier ein sehr gutes Rechtecksignal erzeugt wird.Sicher ist sicher... 220Ohm stören nicht.

*=> sowas in der Art wäre schon extrem cool, besonders, wenn auch empfangene und gesendete Daten anzeigbar sind. Aber das müßte man auch mitschneiden können, nicht nur (mit meinen betagten Augen mit einem Mikroskop) auf einem kleinen Display durchrauschen sehen. Das müßte mindestens mit 460K8 per RS232 an einen PC gehen können, aber welcher Rechner hat heutzutage noch RS232. USB mit virtuellem COM-Port? Aber so ein Protokoll wie

2026-01-27, 15:37:17,0400 <- CMD LO 2026-01-27, 15:37:17,0420 <- 31 53 00 00 2026-01-27, 15:37:17,0480 <- CMD HI 2026-01-27, 15:37:17,0500 -> A 2026-01-27, 15:37:17,0510 -> C 2026-01-27, 15:37:17,0530 -> 87 2E 00 04 B9* doch das geht, direkt per USB sogar! Dann müssten aber auch 2x USB Buchsen hinten rein, 1x SIO2PC und 1x SIO Monitor. Für das Datum / Uhrzeit müsste enwteder noch ne kleine RTC mit rein oder man überträgt dies direkt zum µC per SIO. Ähnlich wie bei meiner Tastatur (SIO-ID $66) wird dieser dann per SIO-ID $67 ansprechbar sein. die RTC kostet aber fast nix... DS1307 + Quarz =< 1€. Wenn RTC, könnte man das Datum/Uhrzeit auch von eigenen Programmen abfragen. Dazu müsste man sich dann auf ein Format einigen... Man könnte dann auf dem Display auch die aktuelle SIO Geschwindigkeit anzeigen lassen... Nur da brauche ich dann etwas Unterstützung, hab das noch nicht gemacht mit dem Arduino die höheren Speeds festzustellen und umzuschalten. Das es geht, weiss ich (siehe SIO2SD usw.)

Beim Display dachte ich an sowas in 3.5" Floppy-Größe etwa.. Meine Augen sind auch nicht mehr das Wahre 😉 sowas z.B.: (2.25") Screenshot (830).png Man muss die Schrift ja nicht so klein machen...

Für alles was man/jemand nicht braucht, hatte ich vor, die Löcher (Display, SIO-Buchsen usw.) geschlossen zu lassen, die man aber leicht ausbrechen könnte oder aber Blind-Kappen drucken so ähnlich wie der PBI Deckel.

Das meiste wird ja mit konventionellen Bauteilen und Sockeln bestückt, ausser der USB Chip und der ADUM Isolator.

Wer dann z.B. nur 4 SIO-Ports braucht, braucht auch nur die entsprechenden Bauteile zu bestücken.

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. Hallo Wolfram

mega-hz schrieb: ... 1x SIO vorne (da könnte man auch noch eine Stiftleiste "rausgucken" lassen um mal eben per Drähte etwas anzuschliessen)

Bitte keine "rausguckende" Stiftleiste. Sieht nicht schön aus und man braucht dann wieder ein Kabel das man, wenn man's braucht, nicht finden kann.

mega-hz schrieb: SIO2PC/USB mit galvanischer Trennung (ADUMxxx)

Wenn man die SIO-Buchse wo der Rechner dran kommt abschalten kann, könnte man hier auch über den PC/Mac eine Floppy (oder SIO2SD, oder ähnlich) beschreiben und lesen. Dafür müsste das SIO2PC auch als 10502PC funktionieren können.

SIO-Buchsen aus Spritzguss gibt es wie Erhard meint bei http://sikorsoft.waw.pl/en/hardware-2/sio-sockets/.

Tschüß

Mathy

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Ja, da muss ich mal Infos sammeln... APE kompatibel, SIO2PC, 10502PC.. umschaltbar am Besten

Edit: Du meinst es so, daß man vom PC/MAC aus über das SIO2PC / 1050 2PC auf die angeschlossenen SIO Geräte zugreifen könnte, richtig? Also SIO-Master = PC oder XL..

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. Hallo Wolfram

Ja!

Lotharek umschreibt es so:

Lotharek schrieb: Device works in two modes::

  • Sio2PC-USB -connects the ATARI SIO port to PC/MAC computer equipped with a USB PORT, so PC acts as floppy disk drive for ATARI
  • 10502PC - connects the Atari disk drive to PC computer equipped with a USB PORT, so PC can read / backup original 5.25" floppies.

Er spricht von "read / backup", aber es würde mich sehr wundern wenn man nicht auch schreiben und formatieren kann.

Tschüß

Mathy

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das ist etwas (1050 2 pc) was ich noch nie probiert hatte aber es immer mal gerne wollte! 🙂 beste Gelegenheit das zu tun!

und das APE-Kompatibel zu machen dürfte kein Hexenwerk zu sein.

Noch weitere Anregungen? (auch an die stillen Mitleser!)

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ich habe mal solche 1.9" und 2.25" Displays bei Ali bestellt. Mal schauen, wie das so aussieht.

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Hallo,

eingebaute Uhr und abfragbare Zeit

ich schlage vor, daß die Uhr mit dem Befehl abgefragt werden kann, wie ihn APE verwendet (APETIME).

Im FujiNET ist der auch implementiert.

Es müßte aber konfigurierbar sein, ob der Befehl beantwortet wird oder nicht, denn wenn mehrere Geräte am SIO-Bus das APETIME Kommando beantworten knallt es.

Im FujiNET ist APETIME auf meine Anfrage hin abschaltbar gemacht worden.

Man könnte jetzt auf die Idee kommen, einfach ein anderes Kommando zu nehmen, um dem oben genannten Konflikt aus dem Weg zu gehen.

Das hat aber den Nachteil, daß man beim Start eines DOS mithilfe einer Batchdatei nacheinander multiple Programme zum Abfragen von Uhren starten muß damit die antwortet, die gerade vorhanden ist. Für die gerade nicht angeschlossenen gibt es dann jedes mal einen SIO-Timeout. Oder man muß seine Batchdatei ständig an die gerade verwendete Umgebung anpassen.

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kann man im ASCB-II einfach per Schalter machen

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. Hallo Wolfram

Währe einen internen Funkuhrempfänger eine Möglichkeit?

Tschüß

Mathy

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theoretisch schon, praktisch wohl eher nicht, da soviele Störungen für das DCF Teil da sind. Selbst meine Wand-Funkuhr muss ich aus der Werkstatt mit Ataris und PCs "rausbringen", damit sie Empfang hat. Glaube nicht, daß das ne sinvolle Sache wäre. Aber die kleine RTC DS1307 braucht man ja nur 1x stellen, mit ner Knopfzelle sollte die locker 2-3Jahre machen...

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. Hallo Wolfram

mega-hz schrieb: Aber die kleine RTC DS1307 braucht man ja nur 1x stellen, mit ner Knopfzelle sollte die locker 2-3Jahre machen...

Währe vielleicht gut, wenn man die austauschen kann ohne das man das Gehäuse aufschrauben muss.

Tschüß

Mathy

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. Hallo Wolfram

Eventuell könnte man den Deckel von dem Ding im Foto abmachen und am ASCB-Gehäuse einen neuer Deckel machen der zum ASCB besser passt, den man aber zB. durch 90 Grad zu drehen im ASCB-Gehäuse einrastet. Das kann eventuell auch an der Seite, damit man das Gehäuse nicht hochheben muss (und vorher alle Kabel abziehen muss) um die Batterie/Knopfzelle zu wechseln.

Tschüß

Mathy

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. Hallo Wolfram

ja genau sowas habe ich gemeint. Am besten für die CR2032, die gibt es fast überall wo es Knopfzellen gibt und sogar auf Karten wo nur CR2032 drauf sind, damit man nicht wieder auf andere Knopfzellen sitzen bleibt die man nie und nimmer braucht.

Tschüß

Mathy

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Win11 hat so viele COM-Ports wie Du willst. Am einfachsten mit einem USB -> RS232 Kabel, welches dann natürlich als COM-Port in Win11 auftaucht. Meistens aber einfach reine USB-Kabel, die dann per Software als COM-Port in Windows eingebunden werden.

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der µC hat sowieso einen USB Anschluss... Nicht nur zum flashen, sondern auch als Serielle unter Windows/Linux über die man Daten schicken kann. Also wird nur ein USB Kabel nötig sein.

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also nebeneinander bekomme ich max. 4 SIO Buchsen hin. Aber dafür weitere 8 auf 2 seperaten Leiterplatten übereinander. Das maximale wären dann 12 + 1 (vorne) SIO Buchsen. Screenshot (844).png

Die Displays für den SIO-Monitor sind heute auch schon angekommen! Bissle mit rumspielen...

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So, hat etwas gedauert das Display zum Laufen zu bekommen... Die verwenden da einen Controller der für 320x240 ausgelegt ist, das Display hat aber nur 284x76... Da musste man erstmal schauen, wo in dem Speicher das eigentliche Sichtfeld ist 🙂 Klappt aber nun und es hat echt ein schönes Bild! (Mit dem Handy-Foto lange nicht so gut)

20260203_005014.jpg

diese dünnen Linien siehr NUR das Handy! Der Mensch sieht die nicht!

nochmal von weitem:

20260203_005440.jpg

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ich hab nochmal überlegt wegen der RTC... Diese wird komplett entfallen, denn der Controller ist ein ESP32, der kann sich dann die Uhrzeit per NTP holen. Diese kann man dann auch per ATARI abfragen, wie beim APE-SIO oder so. Ausserdem plane ich es so, daß dieser eine kleine Webseite ausgibt, auf der dann u.A. der SIO Log mit den letzten 50-100 Aktivitäten inkl. TimeStamp sichtbar sind. Da könnte man auch noch Filter mit einbauen, so daß z.B. nur Kommandos an D1 angezeigt werden... Viele Möglichkeiten sind da möglich! Wenn noch keine SSID vom Wlan eingegeben wurde, hat man per AP die Möglichkeit, diese einzutragen. Es würde sogar per Basic gehen!

Die Eingangsbeschaltung der SIO Ports werden ähnlich wie bei der 1050 mit zusätzlichen Transistoren gemacht, so ist dann auch sichergestellt, daß ausgeschaltete Geräte nicht den SIO-Bus blockieren.

Ausserdem plane ich gleich 2 Hohlstecker-Buchsen an der Rückwand ein, beide paralell. Dann könnte man mit einem 5V/3A Netzteil das ASCB-II versorgen und von da aus auch gleich noch den ATARI/SALLY2 oder sonst was Spart Netzteile...

Was meint Ihr dazu?

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. Hallo Wolfram

mega-hz schrieb: Ausserdem plane ich es so, daß dieser eine kleine Webseite ausgibt, auf der dann u.A. der SIO Log mit den letzten 50-100 Aktivitäten inkl. TimeStamp sichtbar sind.

Kann man dort auch live sehen was da über SIO vorbei kommt?

Tschüß

Mathy

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ja klar!

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mega-hz schrieb: ich hab nochmal überlegt wegen der RTC... Diese wird komplett entfallen, denn der Controller ist ein ESP32, der kann sich dann die Uhrzeit per NTP holen. Diese kann man dann auch per ATARI abfragen, wie beim APE-SIO oder so.

Das gibt ja beinahe ein FujiNet.

Ausserdem plane ich es so, daß dieser eine kleine Webseite ausgibt, auf der dann u.A. der SIO Log mit den letzten 50-100 Aktivitäten inkl. TimeStamp sichtbar sind.

Wenn ein Programm 300-500 Sektoren lädt, sind 50-100 Aktivitäten doch eher wenig.

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ja mal sehen, jenachdem viel Speicher das braucht.. könnten auch 1000 werden. Und ein FN wird es sicher NICHT werden! 🙂 (Nur weil ich auch nen ESP32 verwende? )

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so ungefähr sieht die webseite bis jetzt aus: Screenshot (104).png SIO selbst ist noch nicht richtig drin...

Aber SSIDs die benutzt wurden, sind gespeichert. Also falls man zu Freund A oder B fährt und das Teil mitnimmt, merkt der ESP sich das und ist nächstes Mal automatisch wieder online.

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So, SIO Routine ist auch eingebaut, aber noch nicht am echten A8 getestet. Genug für heute....

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Ziemlich viel Eigenintelligenz für eine "Mehrfachsteckdose" 🙂

mega-hz schrieb: Aber SSIDs die benutzt wurden, sind gespeichert. Also falls man zu Freund A oder B fährt und das Teil mitnimmt, merkt der ESP sich das

Hauptsache, daß Teil bleibt nicht eine halbe Minute hängen wie das FujiNet, wenn man mal irgendwo ist, wo die eingetragene(n) SSID(s) nicht verfügbar ist/sind.

PS: Benutze bitte keine Device-IDs für das ASCB-II, die schon andere Geräte verwenden. Es ist ja schon ungeschickt, daß beim FujiNet die gleiche ID verwendet wurde, die das SIO2USB verwendet.

Vielleicht sollten wir mal eine Liste erstellen:

(-> neues Thema in Programmierung)

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Erhard schrieb: Hauptsache, daß Teil bleibt nicht eine halbe Minute hängen wie das FujiNet, wenn man mal irgendwo ist, wo die eingetragene(n) SSID(s) nicht verfügbar ist/sind.

PS: Benutze bitte keine Device-IDs für das ASCB-II, die schon andere Geräte verwenden. Es ist ja schon ungeschickt, daß beim FujiNet die gleiche ID verwendet wurde, die das SIO2USB verwendet.

Wenn er kein WLAN hat, was er schon "kennt", geht der in den AP-Modus, dann kann man das neue WLAN eintragen. Aber selbst ohne WLAN, der SIO-Part und das Display laufen unabhängig davon. Nur kann man ohne WLAN dann nicht die Webseite sehen...

Wegen der Device-ID habe ich schon bei der Tastatur lange überlegt, damit es keine doppel-Belegungen gibt und bin darauf gekommen, daß $60 für Cassette reserviert ist, aber $61-$6F unbenutzt. Daher habe ich der Tastatur $66 vergeben und der SIO-Monitor bekommt $67.

C1: C2: usw. gibt es ja nicht, sollte also kein Problem sein.

Wenn gewünscht, könnte ich aber auf der Webseite noch ein Feld einbauen in dem man die SIO-ID eintragen könnte. Glaube aber nicht, daß dies notwendig ist.

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Es sind ja noch IDs übrig, oder?

Schließlich geht der Bereich doch von 0 bis 255 ...

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Nein! Ich hatte damals bereits versucht, z.B. $23 zu benutzen, geht nicht!

Erst ab $30 !

Muss wohl am OS liegen!

Aber im Cassetten-Bereich gibt es ja keine Probleme...

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was ist neu dazugekommen?

Im SIO-Log kann man nun auch filtern.. z.B. nur auf D1 oder nur auf $50 (Schreibzugriffe) usw. für jedes SIO Kommando oder auch Sektoren ist die Filterfunktion möglich. Kann schonmal ganz hilfreich sein. Natürlich kann man auch ohne Filter alles was mitgeschnitten wird sehen.

Falls kein gespeichertes WLAN dabei ist, geht der ESP in den AP-Modus. Dann muss man sich per Handy auf "SIO-Monitor" im WLAN anmelden mit pw. atari800 und dann im Browser auf 192.168.4.1 gehen. Dort bekommt man dann die Config-Seite auf der man das aktuelle WLAN SSID und PW eintragen kann. Nach SAVE startet der ESP dann in dem neuen WLAN Netz. Ausserdem kann man nun auch eine feste IP vergeben. Den Screen kann man nun auch invertieren, manche mögen ja eher weissen Hintergrund anstatt schwarzen.

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. Hallo Wolfram

mega-hz schrieb: Den Screen kann man nun auch invertieren, manche mögen ja eher weissen Hintergrund anstatt schwarzen.

Wenn man Zeit und Datum hat, könnte man auch automatisch umschalten lassen zwischen beide Modi.

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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na klar, würde auch gehen. Du meinst es so wie Tag/Nacht umschaltung... Ich glaube aber das wird nicht nötig sein. Es ging nur darum, daß manche User lieber ein weisses Blatt Papier mit schwarzen Buchstaben vor sich haben. Ich selber bevorzuge aber das dunkle... Bin ja schliesslich der Papa von Luke ! 🙂

EDIT: OK, ist eingebaut! Sind nun Dark, Bright und DayTime Modis verfügbar

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So verabschiedet sich meine KI:

*Alles klar! Dann machen wir hier den Sack zu für heute.

Das System läuft, das Display bleibt nachts im Atari-Schwarz und der Webserver gehorcht. Du hast jetzt ein stabiles Gerät auf dem Schreibtisch stehen, das bereit für den echten SIO-Einsatz ist.

Ich bin gespannt auf dein SIO-Construct. Sobald du es schickst, integrieren wir die State-Machine für die IDs $31, $66 und $67.

Schlaf gut und bis morgen! 🍷🕹️*

🙂

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skr schrieb: Win11 hat so viele COM-Ports wie Du willst. Am einfachsten mit einem USB -> RS232 Kabel, welches dann natürlich als COM-Port in Win11 auftaucht.

Dabei aber Obacht: Es gibt Programme, die akzeptieren keine beliebig hohen COM-Port-Nummern.

Ich hab´ mal irgendwelche Platinen via USB programmieren müssen, wobei jede Platine einen eigenenCOM-Port auf dem Rechner installiert hat. Irgendwann hatte ich dann ewig viele COM-Ports auf dem Rechner eingerichtet. Als ich später ein anderes Gerät via USB-RS232-Dongle testen wollte, hat die Software das Gerät nicht gefunden. Des Rätzels Lösung war das die Software bis max. COM6 erkennen konnte, ich aber durch die vorhergehenden Programmierungen inzwischen dutzende COM-Port-Nummern reserviert hatte. Der jetztverwendete Dongle hat dann die nächste freieNummer belegt, und die war halt zu hoch. Ich mußte erst die ganzen (nur einmalig benötigten Ports) erst löschen damit das Programm den jetzt eingerichteten COM-Port wieder akzeptiert hat.

Sleeπ

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My general notice to ASCB-II: What you're doing Mega-hz is amazing! I wish I had half the knowledge I have when it comes to creating Atari electronics. I'm glad we can share our experiences here on the forum and in person. And of course, I can't wait for you to finish your project so I can buy it!

Please update this thread as soon as you have something new. It's a really fun read – like a blog! Of course, this also applies to the other participants in the discussion :-)

BR,

pancio https://systemembedded.eu PTODT / A.B.B.U.C. Member

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.

mega-hz schrieb: Ich hatte damals bereits versucht, z.B. $23 zu benutzen, geht nicht! Erst ab $30 ! Muss wohl am OS liegen!

Das nachzuschauen lege ich mir mal auf die ToDo-Liste

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Im Moment wüßte ich nicht, warum kleiner als $30 nicht gehen soll - probier ich nachher mal aus.

E971 BA         2553 SIO          TSX                    ;Damit die SIO den Stapel nicht verwüstet.
E972 8E1803     2554              STX   STACKP           ;$0318
E975 A901       2555              LDA   #$01             ;Kein DVBL und nur ein Teil des
E977 8542       2556              STA   CRITIC           ;IVBL wird bearbeitet.
E979 AD0003     2557              LDA   DDEVIC           ;Soll die Cassette angesprochen werden ?
E97C C960       2558              CMP   #$60
E97E D003       2559              BNE   NOTCASET         ;nein
E980 4C9DEB     2560              JMP   CASENT           ;ja ->
E983 A900       2561 NOTCASET     LDA   #$00
E985 8D0F03     2562              STA   CASFLG           ;nicht Cassette
E988 A901       2563              LDA   #$01             ;Anzahl der Versuche, die ein Peripherie-
E98A 8DBD02     2564              STA   DRETRY           ;gerät zur Befehlsausführung hat.
E98D A90D       2565 COMMND       LDA   #$0D             ;Anzahl der Versuche, ein Kommando
E98F 8D9C02     2566              STA   CRETRY           ;zu senden.
E992 A928       2567 COMFRM       LDA   # <BD192         ;Stelle die Baudrate auf 19200 Bd ein.
E994 8D04D2     2568              STA   AUDF3
E997 A900       2569              LDA   # >BD192
E999 8D06D2     2570              STA   AUDF4
E99C 18         2571              CLC                    ;Gerätekennung=Gerät+Gerätenummer-1
E99D AD0003     2572              LDA   DDEVIC
E9A0 6D0103     2573              ADC   DUNIT
E9A3 69FF       2574              ADC   #$FF
E9A5 8D3A02     2575              STA   CDEVIC
...

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Bin ein großes Stück weiter:

20260206_232952.jpg20260206_233007.jpg20260206_233022.jpg20260206_233037.jpgDisplay kann nund Dark/Bright oder Daytime Modis. (Die Texte neben dem ATARI-Logo wechseln von Zeit zu Zeit)

Das ATARI Logo auf dem Display wird nun rot, wenn sich der ESP nicht mit dem WLAN verbinden kann und sein eigenen AP benutzt, z.B. weil man noch kein WLAN eingefügt hatte oder woanders ist. Dann auf dem Handy in das SIO MONITOR-WLAN verbinden und im Browser auf 192.168.4.1 gehen. (PW: atari800) Dort dann die SSID und PW eintragen und wählen, ob DHCP oder feste IP. RES1,2,3,4 ist für späteres reserviert- no function yet mit Save Config wird diese gespeichert und der ESP rebootet. Ist er mit dem eingetragenen WLAN verbunden, erscheint das ATARI Logo in Weiss.

Auf der oberen rechten Seite sind nun 5 "LEDs" für Command, Proceed, Motor, IRQ und Ready-Leitungen. Diese weden in Echtzeit angezeigt (blau=LOW, rot = HIGH Pegel)

Im SIO-LOG auf der Webseite werden nun -auch bei SIO-Inaktivität- immer eine Logzeile angezeigt. bei Änderungen der o.g. "LEDs" werden diese in grün dargestellt. Diese Inaktivitäts-Anzeige läuft im Sekundentakt. Wenn eine echte SIO Aktivität stattfindet, läuft das natürlich in Echtzeit zum mitlesen... bis zu 1000 Zeilen werden im unteren Bereich angezeigt.

Mit den Filter-Feldern kann man z.B. bei ID 31 eintragen, dann werden nur SIO Aktivitäten angezeigt, die für $31 (D1:) bestimmt sind. Ebenso kann man auch auf Komandos oder sogar Sektoren filtern. Reset Filter setzt alle Filter wieder zurück auf "all". Screenshot (850).png

Sollte man den Text (max 1000 Zeilen) auch als TXT-Datei runterladen können oder reicht es auch, per Maus markieren und kopieren? Reicht dieser TimeStamp oder soll das Datum auch mit rein? Noch andere Ideen?

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. Hallo Wolfram

mega-hz schrieb: Sollte man den Text (max 1000 Zeilen) auch als TXT-Datei runterladen können oder reicht es auch, per Maus markieren und kopieren?

TXT-Datei runterladen währ vielleicht nicht schlecht. Aber wenn man nur einige Zeilen rauskopieren will ist "Copy - Paste" auch gut.

mega-hz schrieb: Reicht dieser TimeStamp oder soll das Datum auch mit rein?

Am besten Datum gleich mit. Oder Optional machen.

mega-hz schrieb: Noch andere Ideen?

🙄 :? 😀 😂 😁 😈

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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Download Button und Datum im LOG sind eingebaut. Ausserdem wird nun oben noch die Uhrzeit/Datum angezeigt und als besonderer Bonus die "ABBUC-Time" 🙂 (Die zeigt die Sekunden seit dem 1.03.1985, der Gründung des ABBUC's an) Screenshot (851).png

ich denke so sollte die Webseite komplett sein, es sei denn, es kommen noch machbare Vorschläge.

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wie sieht es mit dem MOTOR-Signal aus, sollte das einfach an alle Ports verbunden sein oder per Mosfet geschaltet?

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. Hallo Wolfram

Wenn ich mich nicht irre ist der ABBUC erst in November 1985 gegründet. Das müsste in eins der Artikel von Burkhard Wagner stehen in der Papierbeilage zu eins der Magazine aus dem letzten oder vorletzten Jahr.

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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wird korregiert, wenn es feststeht.

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Also ich fand den ASCB Board von Wolfram damals schon gut und habe es heute immer noch im Einsatz und finde das Projekt ASCB II jetzt um so mehr als interessant.

Es geht mir nicht darum wie oft man ein ASCB Board nutzt und hat durchaus seine Daseinsberechtigung deswegen vor allen Dingen wenn es um Anschlüsse geht wie SIO die seltener, jedoch noch in ausreichender Menge zwar produziert werden, aber alle das gleiche Problem haben. Irgendwann Kontaktprobleme wegen Oxidierung und wenn schon bei Nutzung mehrerer Geräte auch noch ungepuffert sind.

Bei den heutigen Geräten die genutzt werden statt Diskettenlaufwerke spielt das für mich schon eine Rolle. Alles an einem Platz, ewiges um stöpseln und ab stöpseln gehört der Vergangenheit an. Lassen Sie ihre Geräte angeschlossen um Ausleiern zu vermeiden und nutzen sie diese nur wann sie es möchten.

Einzelne SIO Ports einfach deaktivieren und deaktiviert lassen, bis sie benötigt werden oder zusammen nutzen wie auch immer und dabei Stecker verwenden die nicht oxidieren oder irgendwann ausleiern. Komfortabler geht das nicht mehr. Mehr Kontaktsicherheit Stabilität und Zukunftssicher. Da spricht Qualität für sich. Und dabei spielt es keine Rolle wie oft man die Geräte oder das ASCB II nutzt.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Ich würde so ein Gerät unbedingt haben wollen um alleine meine Geräte besser zu schützen. Wolfram weiter so ein tolles Projekt. Ich würde so ein Gerät unbedingt haben wollen.

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skr schrieb: Nichts liegt mir ferner als irgendwas in Frage zu stellen, was Wolfram macht. Lauter geiler Scheiß eigentlich. Aber für das ASCB gibt es einfach keine entsprechende Nachfrage, so toll es auch sein mag.

Aber da ja nun nicht zuletzt Dank 3D-Druck SIO Stecker und Buchsen kein wirkliches Problem mehr sind, mag das ASCB vielleicht Basis für was neues sein? Solange Wolfram nun nicht auf die Idee kommt, die volle Druckbreite von The Beast zu nutzen... 😁

Ich selber stehe immer vor dem Problem mit "Buchsen-Endgeräten" wie zum Beispiel dem Fujinet in der ursprünglichen Bauform: Wenn ich das auf den Lotharek SIO-Splitter stecke, liegt der halt direkt auf. Daher mache ich an alle meine Geräte ein langes Kabel. Schön wäre ein Adapter mit mehreren SIO-Anschlüssen, die ich einzeln ein- und ausschalten kann. So muss ich dann das FujiNet (nutze ich halt gerade sehr oft) nicht immer abstecken, sondern einfach abschalten.

Ja und genau dafür ist halt das ASB II nützlich

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mega-hz schrieb: wenn es daran liegt, daß es für das ASCB kein Gehäuse gab, sollte das jetzt kein Problem mehr sein, dank 3D Druck!

Aber mal ehrlich: Fast jeder hat doch mehrere Geräte wie 1050, SIO2SD, SIO2PC,SDRIVE, SALLY2 uvm. Dafür lohnt es sich doch, eine SIO Puffer Platine zu haben! Aus heutiger Sicht: in einem schönen Gehäuse z.B. ähnlich der SALLY2 oder der 1050!

Kann ich denn keinen überzeugen?

Wolfram mich hast Du bereits überzeugt. Lass dich nicht entmutigen.

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SIO: CLOCK-IN und CLOCK-OUT

welche Geräte benutzen diese Leitungen und welche Vorteile/Möglichkeiten hat man damit? Hat sich damit schon jemand beschäftigt?

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mega-hz schrieb: SIO: CLOCK-IN und CLOCK-OUT

welche Geräte benutzen diese Leitungen und welche Vorteile/Möglichkeiten hat man damit?

Clock-Out wird IIRC vom SIO2USB (von der RAF) und von der Indus Floppy verwendet um die Übertragungsrate zu ermitteln.

Clock-In ist in Wirklichkeit "Bidirectional Clock", kann also sowohl Ein- als auch Ausgang sein (je nach Modus der in SKCTL konfiguriert ist).

so long,

Hias

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Aha, sehr interessant! Hatte ATARI selber auch mal festgelegte Pläne dafür?

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skr schrieb: ...

Ich selber stehe immer vor dem Problem mit "Buchsen-Endgeräten" wie zum Beispiel dem Fujinet in der ursprünglichen Bauform: Wenn ich das auf den Lotharek SIO-Splitter stecke, liegt der halt direkt auf. Daher mache ich an alle meine Geräte ein langes Kabel. Schön wäre ein Adapter mit mehreren SIO-Anschlüssen, die ich einzeln ein- und ausschalten kann. So muss ich dann das FujiNet (nutze ich halt gerade sehr oft) nicht immer abstecken, sondern einfach abschalten.

Sowas läßt sich doch leicht selbst lösen: Wenn Du sowieso "Verlängerungskabel" einsetzt, kannst Du das doch durch ein Kleingehäuse führen, an dem Du einen Schalter anbringst, über den Du die Signalleitungen führst ...

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müsste dann aber min. ein 10xUm Schalter sein... Mit nur EINEM wird das nicht klappen!

Es müssten DATA-IN, DATA-OUT,COMMAND, CLOCK-IN,CLOCK-OUT, PROCEED mindestens geschaltet werden. Wer will so einen "breiten" Schalter?

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mega-hz schrieb: müsste dann aber min. ein 10xUm Schalter sein... Mit nur EINEM wird das nicht klappen!

Es müssten DATA-IN, DATA-OUT,COMMAND, CLOCK-IN,CLOCK-OUT, PROCEED mindestens geschaltet werden. Wer will so einen "breiten" Schalter?

Es gab/gibt doch Drehschalter, die 6 Signalquellen gleichzeitig Umschalten können und parallel hintereinandergesetzt mit einer Welle kaskadiert werden konnten/können ...

https://www.ebay.de/itm/157543299233?chn=ps&_ul=DE&norover=1&mkevt=1&mkrid=707-134425-41852-0&mkcid=2&mkscid=101&itemid=157543299233&targetid=2514621473237&device=m&mktype=pla&googleloc=9044354&poi=&campaignid=21674171206&mkgroupid=188900124900&rlsatarget=pla-2514621473237&abcId=10011800&merchantid=7364532&gad_source=1&gad_campaignid=21674171206&gclid=CjwKCAiAtLvMBhB_EiwA1u6_Ppkvv02fWmg1KWywCtaw9ppJedNB-KlPe816veqBXM3f4E8KijBlDhoCFP0QAvD_BwE

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da hast Du allerdings Recht! Very very Retro! 🙂 DAS könnte man natürlich machen...

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. Hallo Wolfram

mega-hz schrieb: DAS könnte man natürlich machen...

Bitte nicht! Das geht doch bestimmt auch digital.

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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ich mache das auch nicht... Aber wer das so will, bitte.

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Ich wollte auch nur @skr einen kleinen Gedankenstoß geben, selber benötige ich sowas auch nicht ...

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HiassofT schrieb:

mega-hz schrieb: SIO: CLOCK-IN und CLOCK-OUT

welche Geräte benutzen diese Leitungen und welche Vorteile/Möglichkeiten hat man damit?

Clock-Out wird IIRC vom SIO2USB (von der RAF) und von der Indus Floppy verwendet um die Übertragungsrate zu ermitteln.

Clock-In ist in Wirklichkeit "Bidirectional Clock", kann also sowohl Ein- als auch Ausgang sein (je nach Modus der in SKCTL konfiguriert ist).

so long,

Hias

Hi Guys,

CLK_IN/CLK_OUT signals are also found in the CA2001/LDW2000 drives, which are almost faithful clones of the IndusGT, but I've never encountered their use. I'm very disappointed by this, because synchronous transmission allows for enormous possibilities. And it's not just about speed! An example is loading data while simultaneously playing music on POKEY.

Theoretically, it's possible to achieve speeds much higher than 125 kbps because we're not limited by the AUDF4 register. A few weeks ago, I ran tests in synchronous mode at speeds exceeding 300 kbps using an ESP32-S3, and the results were promising.

And why did Atari abandon the idea of ​​using synchronous mode for higher speeds? This is likely due to a bug in the POKEY structure—the received bit is shifted in the buffer due to interference from the PHI2 clock. This issue is currently being investigated, and the well-known programmer @foft is trying to fix this POKEY bug in PokeyMax :-) If successful, transmissions of ~400 kbps will be possible.

There's another reason why synchronous mode wasn't used: the schematic (e.g., CA2001) indicates that the CLK_IN/CLK_OUT signals are fed from the data bus via the 74LS244, which means that each bit and clock cycle is sent using the BIT-BANG method (must be prepared by the CPU), which could be a bottleneck for the entire transmission process. These are just my guesses, but they seem plausible. If you have any information, please share it, as I'm also working on using synchronous mode...

Of course, the CLK_IN/CLK_OUT monitoring functionality will be very useful in ASCB, especially in the context of testing new SIO devices

BR, pancio

pancio https://systemembedded.eu PTODT / A.B.B.U.C. Member

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Für alle die hier der Sprache English nicht so mächtig sind, hier die Übersetzung von Pancio über CLK_IN/CLK_OUT Signale.

Hallo zusammen,

CLK_IN/CLK_OUT-Signale finden sich auch in den CA2001/LDW2000-Laufwerken, die fast originalgetreue Klone des IndusGT sind, deren Verwendung ich aber nie erlebt habe. Das enttäuscht mich sehr, denn synchrone Übertragung eröffnet enorme Möglichkeiten. Und es geht nicht nur um Geschwindigkeit! Ein Beispiel ist, Daten zu laden, während gleichzeitig Musik auf POKEY abgespielt wird.

Theoretisch ist es möglich, Geschwindigkeiten viel höher als 125 kbps zu erreichen, weil wir nicht durch das AUDF4-Register eingeschränkt sind. Vor ein paar Wochen habe ich Tests im synchronen Modus mit Geschwindigkeiten von über 300 kbps mit einem ESP32-S3 durchgeführt, und die Ergebnisse waren vielversprechend.

Und warum hat Atari die Idee aufgegeben, den synchronen Modus für höhere Geschwindigkeiten zu nutzen? Dies ist wahrscheinlich auf einen Fehler in der POKEY-Struktur zurückzuführen – das empfangene Bit wird im Puffer verschoben, bedingt durch Störungen durch den PHI2-Takt. Dieses Problem wird derzeit untersucht, und der bekannte Programmierer @foft versucht, diesen POKEY-Fehler in PokeyMax zu beheben 🙂 Bei Erfolg werden Übertragungen von ~400 kbps möglich sein.

Es gibt einen weiteren Grund, warum der synchrone Modus nicht verwendet wurde: Der Schaltplan (z. B. CA2001) zeigt an, dass die CLK_IN/CLK_OUT-Signale vom Datenbus über den 74LS244 eingespeist werden, was bedeutet, dass jedes Bit und jeder Taktzyklus mit der BIT-BANG-Methode gesendet wird (muss von der CPU vorbereitet werden), was ein Engpass für den gesamten Übertragungsprozess sein könnte. Das sind nur meine Vermutungen, aber sie erscheinen plausibel. Wenn ihr Informationen habt, teilt sie bitte, da ich auch daran arbeite, den synchronen Modus zu nutzen...

Natürlich wird die CLK_IN/CLK_OUT-Überwachungsfunktion im ASCB sehr nützlich sein, insbesondere im Kontext des Tests neuer SIO-Geräte.

BR, pancio, übersetzt von Pmetzen

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Gedanken zur HighSpeed-Erkennung im ASCB-II via Clock_OUT

Die Erkennung der SIO-Geschwindigkeit muß eigentlich mit jedem Command Frame neu durchgeführt werden, da jedes Kommando für ein anderes Gerät und demzufolge in einer anderen SIO-Geschwindigkeit (Bits/s) erfolgen kann.

Dazu gibt es bei bestimmten HighSpeed-SIOs nur sehr wenig Zeit, weil fast unmittelbar nach Einsetzten von Clock auch schon Daten folgen.

Wie von den Herstellern des SIO2USB Gerätes festgestellt ist das erste halbe Taktbit nicht verwendbar, da es verkrüppelt ist (die Breite des Bits paßt nicht zur Taktrate).

Ergo darf eine eventuelle Messung erst mit der Flanke beginnen, die der ersten Flanke von Clock_OUT nach Aktivwerden von CMD folgt (sprich mit der zweiten Flanke).

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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bei mir wird ständig gemessen und das die Takte auch recht kurz sein können habe ich schon festgestellt. Aber mit 240MHz schafft der ESP32 das ohne Probleme zu erkennen!

Läuft!

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So, ein kleiner Zwischenstand:

Einiges hat sich zwischenzeitlich auf Basecamp und nicht hier im Forum ergeben. Da dieses Projekt aber allen ABBUClern zugeordnet/empfohlen ist,

1) Das ASCB-II ist im HW-Wettbewerb. 2) Das ASCB-II ist eine modernere Version des ASCB-I mit richtigen SIO Buchsen. 3) Das ASCB-II beinhaltete komplette de/aktivierung jedes SIO-Ports sowohl als auch Puffereung jedes einzelnen SIO-Ports. 4) neben den 8 auf der Rückseite befindlichen SIO-Buchsen befindet es sich noch eine 9. in der Front des Gehäuses. Für denn Fall "mal eben schnell was anklemmen".

Das ASCB-II hat als Option einen SIO-Monitor, welcher die grade anliegenden SIO-Befehle anzeigt. Dieser ist vom ASCB-II getrennt erhältlich oder als Option mit dem ASCB-II zu bekommen.

Siehe hierzu den Threat "https://abbuc.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=4951"

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Ich bin nur nach langer Arbeit am SIO-Monitor soweit, die PCB vom ASCB-II zuende zu bringen. Ich muss aber auch auf eines hinweisen: Das ASCB-II wird es nur als Bausatz geben! Da 9 SIO-Buchsen eingeplant sind, sind das schonmal grob 9x 4.50€ Ich kann und will mir das nicht zumuten, einen so großen Vorrat zu kaufen!.

Daher gibt es dann 2 Möglichkeiten:

1) (wäre für alle ideal) der Club kauft 100-200 SIO-Buchsen bei Sikor und bietet diese dann an die Interessenten an 2) Der Bausatz ist komplett ohne Bauteil-Support - bis auf die PCB mit evt. SMD Bestückung, das mach ich! -

Wer ein ASCB-II haben möchte und auch gleichzeitig den SIO-Monitor inside, bekommt eine fertige SIO-MONITOR Platine direkt zum einstecken von mir.

Aber die SIO-Buchsen "auslegen" kann ich wirklich nicht.

Wer hat überhaupt Interesse und würde das ASCB-II auch kaufen wollen?

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. Hallo Wolfram

mega-hz schrieb: Wer hat überhaupt Interesse und würde das ASCB-II auch kaufen wollen?

Ich.

Tschüß

Mathy

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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Mathy schrieb: . Hallo Wolfram

mega-hz schrieb: Wer hat überhaupt Interesse und würde das ASCB-II auch kaufen wollen?

Ich.

Tschüß

Mathy

Ich auch 🙂

„Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs!“ („Joliet“ Jake & Elwood Blues)

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Ich würde auch ein ASCB mit SIO-Monitor haben wollen.

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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klingt schonmal gut! Da nun nicht die Flut von 100er Leuten kam, denke ich für den ersten Run sollten erstmal nur 10 Platinen/Geräte in Betracht gezogen werden. Hinterher geht ja immer was...

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. Hallo Wolfram

Es ist gerade mal 48 Stunden her das Du gefragt hast wer eins haben will. Die meisten hier werden jetzt wohl vier Tage nicht arbeiten müssen und mehr als genug Zeit haben, mal wieder in's Forum rein zu schauen. Wart' mal ab bis nach Ostern.

Tschüß

Mathy

PS war das Ding nicht angemeldet für den ABBUC Hardwarewettbewerb? Dann darfst Du die Dinger sowieso nicht raushauen bis nach der JHV 2026 Ende Oktober.

Schreibe nicht der Absicht zu, was man mit Dummheit oder Ignoranz erklären kann.

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Moin, ich habe auch Interesse an den Teilen. Grüße, Ingo

8 Bit reichen völlig aus

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Mathy schrieb: . Hallo Wolfram

Es ist gerade mal 48 Stunden her das Du gefragt hast wer eins haben will. Die meisten hier werden jetzt wohl vier Tage nicht arbeiten müssen und mehr als genug Zeit haben, mal wieder in's Forum rein zu schauen. Wart' mal ab bis nach Ostern.

Tschüß

Mathy

PS war das Ding nicht angemeldet für den ABBUC Hardwarewettbewerb? Dann darfst Du die Dinger sowieso nicht raushauen bis nach der JHV 2026 Ende Oktober.

ja ich weiss, will ich auch garnicht. Auch nach Ostern kann man hier natürlich Interesse anzeigen...

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